Tagescreme
Die Tagescreme hilft der Haut die eigene Feuchtigkeit vor der Verdunstung zu schützen und spendet zudem von außen neue Feuchtigkeit. Zugleich bildet die Tagescreme eine gute Basis vor dem Auftragen des Make-up.
Viele Tagescremes beinhalten zudem einen Lichtschutz vor UV-Strahlen. Dies beugt dem Altersprozess vor, denn selbst bei Bewölkung lassen uns die UV-Strahlen altern.
Woran erkenne ich eine gute Tagescreme?
Die Tagescreme sollte der Haut vor allem Feuchtigkeit spenden. Spannt die Haut zwei bis drei Stunden nach dem Auftragen der Creme sollten Sie über einen Wechsel der Creme nachdenken. Möglicherweise ist Ihre Haut dann nicht fetthaltig genug.
Achtung: Ein Ausnahmefall sind klimatisierte, und dadurch sehr trockene Räume. Hier kann selbst die beste Tagescreme versagen. In diesem Fall sollte man die Creme mit sich führen und seine Haut mehrmals täglich neu eincremen.
Auch ist es wichtig sich vor Augen zu führen, dass auch teure Cremes Falten nie ganz verschwinden lassen können.
Cremes wirken somit meist präventiv sowie kosmetisch und können bestehende Falten lediglich etwas flacher wirken lassen.
Anwendung:
Haben Sie eine normale Haut oder Mischhaut, so sollten Sie eine halbfette Tagescreme anwenden.
Bei einer trockenen und empfindlichen Haut sollten Sie eine Feuchtigkeitscreme mit höherem Fettanteil verwenden.
Haben Sie eine fettige Haut, sollten Sie unbedingt drauf achten, das der Fettgehalt der Tagescreme gering ist. Am besten ist es eine spezielle Creme für fettige Haut zu verwenden.
Auch bei unreiner Haut benötigt man eine spezielle Creme für diesen Hauttyp. Die Creme sollte leicht abgetönt sein um die Unreinheiten zu überdecken und gleichzeitig eine desinfizierende Wirkung haben.












